Freitag, 29. November 2019

Eine Art Seelenwaschanlage - 10 Jahre Dezember-Newsletter


Am Sonntag ist es wieder soweit: ich schicke die erste "Viertelstunde" aus - meinen Jahresausklangs-Newsletter. Heuer sind es meine absoluten Lieblings-Rezepte für mehr Lebensbalance, das Beste aus zehn Jahren! So lange ist es nämlich her, seit ich mit dem Newsletter zum ersten Mal den Dezember lang meine Leser*innen mit Anleitungen für mehr Wohlgefühl beschenkt habe. Zum Jubiläum gibt es außerdem das tägliche Bild dazu auf Instagram (Hier kannst Du den Newsletter bestellen).
"... allein das Lesen entspannt mich schon!"*


Gegen Jahresende wird es irgendwie immer dicht. Ich bin ja eher so eine Last-Minute-Macherin - Bekenntnisse einer Arbeitspsychologin... Ich mag Pläne und Listen, finde langfristige Planung durchaus attraktiv - und erlebe dann doch immer wieder die faszinierende Kraft des letzten Moments.
 
Gestern Abend habe ich den Adventkalender für meine Schulfreundin gestaltet, fertiggestellt wird er wohl am 30. November. Wie jedes Jahr basteln wir uns zu dritt gegenseitig einen Adventkalender. Nach fast 25 Jahren kommen wir noch immer auf neue Ideen - meine nachhaltigste hatte ich aber vor zehn Jahren. Damals war ich dran, den Adventkalender für Doris zu basteln; weil sie im Dezember übersiedeln und ihre Fachärztinnen-Ausbildung abschließen würde, war mir klar: Sie braucht dringend kleine Auszeiten zwischendurch! Also habe ich begonnen, ihr 24 Rezepte zu schreiben, für jeden Tag eine andere Idee, wie sie sich zumindest 15 Minuten lang etwas Gutes tun könnte, entspannen, Kraft tanken. Die Rezepte kamen als Papierröllchen in Einmachgläser als Symbol dafür, dass sie diese Erholung hoffentlich auch länger nützen könnte, dazu kleine Geschenke, oft mit Bezug zum Rezept.
"Deine Karten sind für mich eine Art Seelenwaschanlage! Danke dafür ... werde mich (...) damit für "kalte Tage" wappnen!"*

24 Rezepte mit der Hand zu schreiben dauert - und es regt das Hirn an. Während ich die kleinen Zettel beschriftete, dämmerte es mir: Das könnte ich auch selber brauchen! Und sicher noch viele andere Menschen in meinem privaten und beruflichen Umfeld. Dass es schon Ende November war, machte die Sache für mich noch besser: die Kraft der letzten Minute setzte ein. Mithilfe von Partner & Schwager gelang es dann tatsächlich noch, die Rezepte in einen Newsletter zu packen - "Die tägliche Viertelstunde für mehr Lebensbalance" war geboren, mein Jahresausklangs-Newsletter. 
 
"Mit dieser täglichen Viertelstunde öffnest und ermöglichst du 
mir den Weg in ein wertvolleres Leben 
...einfach mehr Lebensbalance!"*
Seither versende ich jeden Dezember 31 spielerische Anleitungen für Achtsamkeitsübungen, Entspannungstechniken und Selbstcoaching, die kleine tägliche Auszeit zum genießen und Energie tanken. Ausgebaut auf 31 Rezepte, um den Newsletter loszulösen von Konfessionen, denn der Stress zum Jahresende betrifft schließlich auch Menschen, die nicht Weihnachten feiern. 
 
 "Eine super Idee - hab heut schon sehnsüchtig darauf gewartet! DANKE!"*

Mittlerweile gibt es fünf Jahrgänge auch in analoger Form, nämlich als Kartenset - eines davon auch auf Englisch. So können die Rezepte das ganze Jahr über dabei helfen, sich selber Gutes zu tun. Ein liebevolles Geschenk, das daran erinnert: "Du darfst dich um dich kümmern!" Ich setze die Karten auch immer wieder in Coachings und Workshops ein, denn gerade mit meinen attraktiven Fotos auf der Rückseite sind sie immer willkommen.


Natürlich wollte ich Euch das alles schon früher erzählen, aber dann passierte einfach das Leben - zum Glück gibt es aber die letzte Minute! Doris bekommt mit ihrem Adventkalender heuer Glanz und Glitzer, so viel kann ich verraten. Und die tägliche Viertelstunde für mehr Lebensbalance per Email, so wie jedes Jahr.

"Ich freue mich auf den täglichen Mußemoment mit dir!"* 
Hier kannst Du Dich kostenlos zum Newsletter anmelden
Mehr zu den Lebensbalance-Kartensets. 

* Hier lasse ich ein paar der vielen treuen Leser*innen zu Wort kommen - ich liebe Fanpost!
"Ich finde diese viertel Stunde wirklich ganz toll, natürlich schaff ich 
es nicht an allen Tagen, aber dafür mach ich manche jetzt sogar 
schon doppelt – z.B. das Hände/Füsse massieren, dannach sind 
sogar meine Schlafprobleme gelöst ;) vielen lieben Dank dafür!"
"Danke für die tägliche Viertelstunde. es gibt Superanregungen, auch wenn ich mir nicht immer 15 Minuten Zeit nehme. Aber ich komme dann auf so Ideen, wie zB am Abend im Bett mir rosa Lidschatten zum Schlafengehen draufzutun. Sich selber Freude machen, ist schon was sehr gutes."

"Dein Newsletter hat mich wieder einmal erreicht; freu mich schon auf den Dezember und mehr Lebensfreude per Mail"

"ich bedanke mich für die sinn-volle begleitung durch das letzte monat im jahr! hat spaß gemacht, deine reichhaltigen anregungen zu haben - auch wenn ich mir (noch) nicht die zeit genommen habe, sie zu realisieren. aber allein die zeit, sie zu lesen und anzudenken, war ein geschenk."

Danke! Mit herzlichen Grüßen & den besten Wünschen für einen genüsslichen Jahresausklang
Daniela
Foto: Katarina Lindbichler (lindbichlerfotografie.at)

Donnerstag, 31. Januar 2019

Von Pizzascheren und finnischen Zimtschnecken - Lernen durch Nachahmung

Die lieben Kleinen schlafen endlich und wir machen es uns gemütlich mit Kerzenlicht und Wein, Chips und Schokolade. Magdalena ist mit ihren Kindern mehrere Tage zu Besuch und wir haben einen schönen Tag mit familientauglichem Programm hinter uns - nun ist Erwachsenenzeit.
Zeit zum Reden, unsere Erfahrungen auszutauschen, um Rat zu fragen, uns Ideen und Tipps zu liefern für alles mögliche wie Hausmittel gegen Husten oder Lesetipps zum Thema Storytelling (also nicht die Gute-Nacht-Geschichten, sondern das Marketing-Tool).


Zwei meiner engsten Freundinnen wohnen im Ausland, weit weg von mir: Magdalena in Deutschland rund 500km entfernt und Anna in Finnland rund 1800 km entfernt. Zwischendurch mal auf einen Kaffee gehen oder sonst irgendetwas spontan machen geht also nicht. Wenn wir uns aber sehen, dann ist es immer gleich für mehrere Tage/ umso besser, denn dann teilen wir ein Stück (besonderen) Alltag miteinander. Beim Zusammenleben auf Zeit sehe ich, wie meine Freundinnen kochen, welche Alltagsrituale sie rund ums Essen und Schlafen haben, wie sie mit den Kindern spielen und wie unangenehme Dinge verhandelt werden. Immer wieder denke ich mir:“ Ah, super Idee!"


Dank Anna kochen wir nun schon lange das Kartoffelpüree selbst, statt das Pulver zu verwenden, und schneiden Nudeln genauso wie Pizza einfach mit der Küchenschere. Dank Magdalena ist das gemeinsame Spielzeugaufräumen mit den Kindern nun ein entspannter Teil des Abendrituals, statt ein Kampf mit ihnen oder eine Aufgabe, die wir Eltern alleine erledigen.

Lernen durch Nachahmung, wie wir es bei unseren Kindern tagtäglich beobachten, findet natürlich auch bei uns Erwachsenen statt; wir ergänzen es gerne durch Erfahrungsaustausch.


In meiner Arbeit, in Einzelcoachings und in Gruppen, geht es auch immer um Lernen: aus den eigenen Fehlern, von anderen, durch gemeinsame Reflexion. So beim Erfolgskränzchen, den gemütlichen Kaffeehaustreffen, die die Weisheit der Gruppe im Untertitel tragen: Oft bringen mehrere TeilnehmerInnen ganz ähnliche Themen ein und sind dann erstaunt, wieviel ihnen dazu einfällt, wenn sie es jemand anderem zur Verfügung stellen.

Auch bei der Frauen-Coaching-Woche in Finnland stellt sich im Laufe der Tage immer heraus, dass zu jedem Thema, das eine einbringt, mindestens eine andere schon Erfahrung gesammelt hat, die sie gerne weitergibt – wir lernen dabei alle immer sehr viel. 
 

Ebenfalls in Finnland schaute mir meine Freundin Charlotte beim Kochen und Backen über die Schulter. Sie wohnt in Wien in Gehweite von mir und wir treffen uns gerne auch spontan. Die gemeinsame Woche im Holzhaus am finnischen See gab uns aber die Gelegenheit, einander anders zu erleben und so wieder ganz andere Dinge voneinander zu lernen: Charlotte kann jetzt Korvapuusti (die finnischen Schnecken aus Germteig mit Zimt und Kardamom) und ich ihre besondere Art ein Reisetagebuch zu führen. Unsere Kinder haben sich währenddessen im gemeinsamen Spiel gegenseitig mit ihren Ideen befruchtet. Genau so funktioniert es auch in meinem Lieblingsspielraum, meiner Arbeit. Nicht zuletzt deshalb gilt: ich liebe meine Arbeit!

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Frauen-Coaching-Woche in Finnland: 28. Juli bis 2. August 2019. Mehr Infos...
Kostenlose Infoabende in Linz und Wien.

Erfolgskränzchen in Linz und WienMehr Infos...

Einzelcoaching nach Vereinbarung. Mehr Infos...

Donnerstag, 22. November 2018

DieReiter wird elf und mixed ein Tape

Ich feiere gerne, besonders meinen Geburtstag. Ende des Jahres werde ich 42 - eine gute Zahl, wie alle Fans der "Trilogie in fünf Teilen" von Douglas Adams wissen, The Hitchhikers Guide to the Galaxy und so.

Dieses Wochenende feiere ich aber auch schon Geburtstag, den von meiner Firma: "DieReiter wird elf und mixed ein Tape – Tag der Offenen Tür mit Coaching-Impulsen, Freund_innen und Markt", so lautet das Motto.

Wir feiern im ZweiRaum in Wien, wo ich seit gut einem Jahr Coachees willkommen heiße, um 10h geht es los. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen Melanie Mezera und Theresa Wolf den Tag zu gestalten.
Den ganzen Tag über gibt es Coaching-Impulse, zu denen ihr einfach ohne Anmeldung kommen könnt, um euch stärken zu lassen und neue Kraft zu schöpfen, um uns kennenzulernen und wiederzusehen.

Nebenan gibt es Kaffee und Kekse, gemütliche Gespräche und eine Auswahl an schönen Geschenken, unter anderem die inspirierenden Genuss-Kartensets, den praktischen Saisonkalender, einzigartige Notizhefte und -bücher, sowie wunderschöne Found Poetry.


Weitere Details zum Programm und zu uns Impulsgeberinnen findest du weiter unten sowie auf www.diereiter.at.
Ich freue mich auf euch!
Alles Liebe
Daniela


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Ab 1. Dezember gibt es wieder meinen beliebten Jahresausklangs-Newsletter. Als Dankeschön für das gute Jahr versende ich täglich Rezepte für mehr Lebensbalance - als Erinnerung daran und Begleitung dabei, sich jeden Tag Zeit für sich zu nehmen und sich etwas Gutes zu tun. Die Anmeldung dazu ist kostenlos hier möglich.

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Das Programm für 24. November im ZweiRaum, Mariahilferstraße 172/222, 1150 Wien. (Eingang ums Eck in der Würffelgasse)

10h Rewind - Eine Geschichte meiner Erfolge. Mit Daniela Reiter

Wir drücken auf die Rewind-Taste und schauen liebevoll auf unser bisheriges Leben, nehmen die kleinen und
großen Erfolge in den Blick und holen sie als Teil unserer Geschichte auf Papier.

11h Play - Auf die Stifte, fertig, los! Mit Melanie Mezera

"Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall." (Novalis)
... und Zeichnen ist Spielen auf dem Papier.
Wir spielen in diesem Kurz-Workshop mit dem Zufall und lassen uns
überraschen, was er uns aufs Papier zaubert.

12h Record  – Bestandsaufnahme. Mit Daniela Reiter
Wir nehmen wahr und nehmen auf, wo wir gerade stehen im Leben, wie es uns geht.
Spielerisch schauen wir, mit welchen einfachen Mitteln das Leben noch leichter und besser werden kann.

13h Pause – Bewusstes Atmen. Mit Theresa Wolf
Hier erfahren wir warum Atmen so wichtig ist und wie es Verspannungen in unserem Oberkörper lösen kann. Dazu zeigt uns Theresa ein aktives Programm mit Fokus auf Atmen und leichtes Bewegen.

14h Fast Forward – Mein wunderbares 2019. Mit Daniela Reiter
Wir drücken auf die Fast Forward-Taste, begeben uns auf Zeitreise und schauen begeistert auf das wunderbare Jahr 2019 zurück. Im "So tun als ob" spielen wir mit Wünschen und Visionen, um das kommende Jahr zu planen, ganz ohne smarte Ziele.

15h Stop/ Eject – Gemütlicher Ausklang. Mit allen, die mit uns feiern möchten.
Bei Kaffee, Keksen, Wein und Knabbereien tauschen wir uns aus, lernen einander besser kennen und kaufen die letzten schönen Geschenke.

Die Impuls-Geberinnen
Gastgeberin Mag.a  Daniela Reiter stärkt als Arbeitspsychologin und Coach, in Wien im ZweiRaum genauso wie im Mökki in Finnland mit kreativen Methoden, liebevollem Humor und einer feministischen Grundhaltung. Sie verhilft zu Klarheit, Gelassenheit und Mut.
www.diereiter.at
Mitspielerin Mag.a Melanie Mezera bespielt ihr Atelier MAGEnTA im 2. Bezirk mit
Maltherapie für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern sowie mit
Kreativworkshops für Erwachsene und Fortbildungen rund ums Thema "Kreativität und Kinder".
www.magenta-maltherapie.at
Mitspielerin Mag.a Theresa Wolf ist Psychologin und Sportwissenschafterin aus Leidenschaft.
Mit viel Humor und Expertise hilft sie Menschen im Rahmen ihres Unternehmens Körpergut im
16.Bezirk ganzheitliche Gesundheit zu einer persönlichen Lebensentscheidung zu machen. www.koerpergut.at

Einfach kommen, keine Anmeldung nötig.
Jeder Coaching-Impuls dauert 40 Minuten.
Einlass jeweils zwischen dreiviertel und der vollen Stunde. Dazwischen Kaffee, Kekse & Kennenlernen.
 
Der Markt
Den ganzen Tag Minimarkt für inspirierende Geschenke mit Genuss-Kartensets, Saisonkalender, Notizheften und -büchern, zauberhaften Glassteinen.
 
Der Verein Die Fairmittlerei ist anwesend mit Infomaterial und Spendenbox. http://www.diefairmittlerei.at/
Mehr Infos: https://www.facebook.com/events/569816690120492/


Dienstag, 23. Oktober 2018

Mit einem Hintern auf (zu) vielen Kirtagen* oder: zu viele Informationskanäle

Und, was hast du so gemacht in den letzten sechs Monaten?
So lange ist es schon wieder her, seit ich hier** gebloggt habe. Zu viele Informationskanäle, zu wenig Zeit. Wer Glück hat, bekommt Email oder sms beantwortet. Whatsapp verweigere ich schon alleine deshalb, weil es noch ein weiterer Kommunikationskanal wäre und ich mit den anderen schon kaum zurande komme. Was waren das für Zeiten, als es nur Telefon gab (Festnetz! Vielleicht noch schnurlos, aber das war schon sehr advanced) und Post. Also so richtige, mit Papier und Stift geschrieben. Postkarten, Briefe, vielleicht auch einfach mal an die Wohnungstür gehängt, wenn der spontane Besuch zu einer Zeit gekommen wäre, wo wir leider nicht zuhause waren. Wir hatten einen Anrufbeantworter, das war auch so... modern. Und heute?


Nur mehr ein Kastl, ein Gerät, das Smartphone. Vor ein paar Tagen habe ich mit meinem Sechsjährigen darüber gesprochen (und ich kam mit sehr alt und antiquiert vor dabei): Welche Geräte wir früher brauchten, die nun alle das Smartphone vereint (die Aufzählung ist sicher unvollständig):
  1. Telefon
  2. Anrufbeantworter
  3. Fotoapparat
  4. Filmkamera
  5. Tonaufnahmegerät
  6. Walkman
  7. Taschenrechner
  8. Übersetzungsgerät für die Handtasche
  9. PC. Als er kleiner war, kam der Große mal an meinem PC vorbei und fragte ganz ungläubig: "Facebook am KAPJUTA?" Ja, tatsächlich, nicht nur am Handy.
Und auch sonst:
  1. Post
  2. Lupe
  3. Bücher
  4. Zeitungen
  5. Kalender
  6. Stimmgerät für die Gitarre/ Ukulele/...
  7. Babyphon
  8. ...
Und dabei bin ich eine konservative Smartphone-Nutzerin mit wenigen Apps, insgesamt bei technologischen Entwicklungen definitiv late und nicht early adopter. Außerdem bin ich eine große Freundin von Papier und (Blei-)Stift: Meinen Kalender führe ich analog (ich male ihn mir sogar gerne selbst), ich schicke und bekomme gerne Postkarten und auch meine Morgenseiten und andere Texte schreibe ich bevorzugt zuerst mit der Hand. Die Abos von Tageszeitung und verschiedenen Zeitschriften behalte ich weiterhin, Bücher lese ich auf Papier (will ich das elektonische überhaupt Bücher nennene? Auch wenn ich es nicht in mein Buchregal stellen könnte?).


Ich habe mich lange gewehrt gegen das Smartphone, weil ich nicht immer errweichbar sein wollte. Jetzt habe ich es meistens lautlos gestellt und bin dank meines schleißigen Umgangs mit Rückrufen oft schwerer zu erreichen als früher, zu Studienzeiten, mit Festnetz und Anrufbeantworter. Um wieviel sich die Nachrichten vervielfacht haben in den letzten 20 Jahren weiß ich nicht.

Ich gelobe Besserung. Nehme mir fest vor, alle Kanäle regelmäßig durchzuschauen und noch nicht Beantwortetes schleunigst zu, äh, beantworten. In diesem Sinne: Ich freue mich auf Eure Nachrichten! Und ich danke für Eure Geduld, wenn die Antwort etwas dauert.
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* Danke an Alexandra Fiedler-Lehmann von Die Gute Agentur für diesen griffigen Titel!
** Einen Gastblogbeitrag von mir gibt es hier, wo ich meine wichtigsten Tools für gute Selbstorganisation vorstelle.