Zutaten: Getrocknete Linsen/Bohnen/Erbsen, Kaffeebohnen, Reis, Erdnüsse oder ähnliches, zwei Schüsseln.
Rezept:
Heute aktiviere ich meinen Tastsinn: Ich schütte getrocknete Bohnen oder ähnliches in eine Schüssel und wühle darin herum. Ich nehme eine Hand voll und lasse sie durch meine Finger rieseln, leere sie von einer Hand in die andere oder schaufle sie von einer Schüssel in die andere. Ich nehme ein paar wenige und bewege sie sanft zwischen meinen Handflächen, bewege sie auf dem Handteller, reibe sie zwischen den Fingern. Dann stecke ich nur die Fingerspitzen in die volle Schüssel und kreise damit herum.
Wenn ich verschiedene Früchte zur Verfügung habe, vergleiche ich das jeweilige Gefühl, stecke z.B. die eine Hand in die Schüssel mit Erbsen und die andere in die mit dem Reis.
Das Ganze probiere ich auch mit geschlossenen Augen, konzentriere mich einmal auf das Gefühl und dann auf die Geräusche, die die verschiedenen Bewegungen verursachen. Ich kann mich auch der Reihe nach auf alles andere be-sinnen: Welche Muster sehe ich? Was rieche ich? Wie schmecken die Körner wohl gekocht/verarbeitet?
Dann sitze ich in Stille und spüre dem Gefühl nach. Zum Abschluss danke ich den Früchten und packe sie wieder ein.
Dauer: 15 Minuten, je nach Auswahl an Zutaten und verfügbarer Zeit auch mehr.
Lustvolles Wühlen und Fühlen
wünscht Daniela Reiter
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Dieses Rezept findest Du im magentafarbenen Kartenset. Das und alle weiteren kannst Du hier bestellen.
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Dienstag, 29. Dezember 2015
Samstag, 7. Dezember 2013
7.12. Wühlen und Fühlen
Zutaten: Getrocknete Linsen/Bohnen/Erbsen und/oder Kaffeebohnen und/oder Reis und/oder Erdnüsse und/oder ähnliches, zwei Schüsseln.
Rezept:
Heute aktiviere ich meinen Tastsinn: Ich leere getrocknete Bohnen oder ähnliches in eine Schüssel und wühle darin herum. Ich nehme eine Hand voll und lasse sie durch meine Finger rieseln, leere sie von einer Hand in die andere oder schaufle sie von einer Schüssel in die andere. Ich nehme ein paar wenige und bewege sie sanft zwischen meinen Handflächen, bewege sie auf dem Handteller, reibe sie zwischen den Fingern.Dann stecke ich nur die Fingerspitzen in die volle Schüssel und kreise damit herum.
Wenn ich verschiedene Früchte zur Verfügung habe vergleiche ich das jeweilige Gefühl, stecke z.B. die eine Hand in die Schüssel mit Erbsen und die andere in die mit dem Reis.
Das Ganze probiere ich auch mit geschlossenen Augen, konzentriere mich einmal auf das Gefühl und dann auf die Geräusche, die die verschiedenen Bewegungen verursachen. Ich kann mich auch der Reihe nach auf alles andere be-sinnen: Welche Muster sehe ich? Was rieche ich? Wie schmecken die Körner wohl gekocht/verarbeitet?
Dann sitze ich in Stille und spüre dem Gefühl nach. Zum Abschluss danke ich den Früchten und packe sie wieder ein.
Dauer: 15 Minuten, je nach Auswahl an Zutaten und verfügbarer Zeit auch mehr.
Lustvolles Wühlen und Fühlen!
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Tastsinn
Sonntag, 11. Dezember 2011
11.12.: Sehr berührend
Zutaten: Möglichst viele verschiedene Materialien Rezept: Von meinen Sinnen schenke ich dem Tastsinn am wenigsten Aufmerksamkeit. Heute ist das anders! Ich suche in meiner Umgebung möglichst viele verschiedene Materialien und Oberflächen zusammen und befühle diese dann mit geschlossenen Augen, eins nach dem anderen.
Der Samtstoff ist schön weich, ebenso der Fleece-Pullover. Das Frottee-Handtuch ist ein bisschen rau, genau wie ich es mag. Die Holzschale fühlt sich ganz anders an als das Glas, eine Aluminiumdose anders als die Textiltapete an der Wand. Ich zerreibe ein trockenes Blatt zwischen den Fingern, lasse Sand durchrieseln oder wühle in einem Teller mit getrockneten Bohnen.
Ich fühle weiche, glatte, raue, strukturierte Oberflächen und spüre, ob sie kalt oder warm sind oder ob sie vielleicht erst kühl sind und dann mit meiner Körperwärme schnell wärmer werden.
Fühlt es sich anders an, ob ich das Material mit der Handfläche, dem Handrücken oder der Wange ertaste? Vielleicht ziehe ich auch meine Socken aus und probiere es mit den Fußsohlen. Manche Oberflächen lassen mich kalt, ein paar finde ich direkt unangenehm, andere spüre ich sehr gerne und sie verursachen ein wohliges Gefühl.
Ich überlege, wie ich mehr angenehme taktile Reize in meinen Alltag einbauen kann, so dass ich mich selbst über meinen Tastsinn verwöhne. Das hat den wohltuenden Effekt einer kleinen Massage zwischendurch oder des gestreichelt werdens, ganz für mich.
Ich gestalte mir meine Umgebung angenehm und genieße!
Dauer: 15 Minuten, je nach Vielfalt an Materialien und verfügbarer Zeit auch mehr.
Genießerisches WohlFÜHLEN!
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