Meine liebe Freundin Anna hat mich mit einem wichtigen Rat versorgt, bevor mein erstes Kind zur Welt kam: Ich solle es als Mama machen wie im Flugzeug, wo "in case of an emergency" zuerst die eigene Sauerstoffmaske aufgesetzt werden muss, bevor man anderen hilft - sonst kann es passieren, dass man selbst das Bewusstsein verliert, bevor man jemand anderen rettet. Selbstfürsorge ist ein schöner Begriff für das, was früher "gesunder Egoismus" genannt wurde. Es ist so wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden, auf uns selbst zu achten, unsere eigenen Bedürfnisse wahr und ernst zu nehmen. Es ist zudem - wie im Flugzeug - auch das beste, was wir für andere tun können: Gut auf uns selbst schauen!
Diesen Blogpost schreibe ich am Abend, bei einem kleinen Bier (alkoholfrei, ich stille noch). Auch so kann Selbstfürsorge aussehen. Doch mal schön der Reihe nach.
Letzte Woche bin ich beim Surfen in der Facebook-Gruppe der Mompreneurs auf den wunderbaren Blogpost von Sarah alias Lotte&Lieke gestoßen, in dem sie das Thema Selbstfürsorge ganz praktisch angeht. Sarah schreibt: "Selbstfürsorge ist kein Fast-Food für die Seele. Selbstfürsorge
ist eine Haltung sich selbst gegenüber die sagt: ich bin es wert dass
ich auf mich achte und dafür sorge trage, dass es mir gut geht." Für andere gut zu sorgen haben gerade wir Frauen* gut gelernt, deshalb ergänze ich gerne: Das beste was du für andere tun kannst, ist es, gut auf dich selbst zu
schauen. Dazu habe ich früher
schon mal eine lustvolle Übung geschrieben, frei nach dem Dirty-Dancing-Zitat: Mein Tanzbereich, dein Tanzbereich.
Nun befasse ich mich von Berufs wegen sehr viel mit dem Thema, helfe den Frauen im Coaching dabei, sich selbst und ihre Bedürfnisse wieder mehr in den Blick zu nehmen und gut auf sich zu schauen. Es tut es mir gut, auch selbst wieder daran erinnert zu werden, denn schließlich gilt: Wir sind alle Lernende.
Sarah hat Selbstfürsorge heruntergebrochen auf fünf Ebenen und daraus ein hilfreiches Arbeitsblatt erstellt. Ganz oben auf der Liste steht bei ihr die Körper-Ebene mit "Ärzte-Check" - das hatte ich schon länger vor und immer wieder vor mir hergeschoben; dank Sarahs Liste habe ich die ersten Termine nun schon vereinbart.
Heute habe ich dann ganz bewusst den Bürotag verlegt auf zwei Stunden zu Mittag und weitere drei Stunden jetzt am Abend, weil ich dafür einen abwechslungsreichen Tag genießen konnte: Ich habe Verschiedenes erledigt, mit Mann und Baby im Kaffeehaus gebruncht, später das große Kind zu Fuß aus dem Kindergarten abgeholt, um unterwegs Sonne zu tanken, und anschließend mit einem Freund beim Kaffee in Finnland-Erinnerungen und -Vorfreude geschwelgt - Lauter Freuden freier Zeiteinteilung, für die ich gerne jetzt noch am PC sitze, wenn die Kinder schon lange schlafen.
Was hast du heute für dich getan? Was wirst du noch machen?
Ich freue mich auf Nachricht von dir!
Mit den besten Wünschen,
Daniela
*************************
Viele feine Anregungen für deine Selbstfürsorge findest du in den Genuss-Kartensets.
Bei der Frauen-Coaching-Woche in Finnland kümmerst du dich nur um dich oder wie Sigrid begeistert festgestellt hat: "Hier musst du dich sogar zum Frühstück einfach nur an den Tisch setzen!".
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Dienstag, 30. Januar 2018
Sonntag, 6. Dezember 2015
6.12. Freude teilen
Zutaten: Je nach Idee: Kekse, Telefon, Gesellschaftsspiel, …
Rezept:
Im Sinne von „Freude teilen“ kann die Viertelstunde heute an jemand anderen verschenkt werden: Bei der Nachbarin anklopfen und ihr Kekse vorbeibringen; den alten Onkel anrufen und ihn erzählen lassen, was ihn bewegt; einen geliebten Menschen 15 Minuten lang im Arm halten und gemeinsam schweigen; ein altes Gesellschaftsspiel auspacken und mit Familie oder FreundInnen spielen; mit einem Kind ein Lied singen, … Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt!
Dauer: 15 Minuten, je nach verfügbarer Zeit und Gegenüber auch mehr
Schönes Teilen
wünscht Daniela Reiter
--------------------------
Dieses Rezept findest Du im petrolfarbenen Kartenset. Das und alle weiteren kannst Du hier bestellen.
Rezept:
Im Sinne von „Freude teilen“ kann die Viertelstunde heute an jemand anderen verschenkt werden: Bei der Nachbarin anklopfen und ihr Kekse vorbeibringen; den alten Onkel anrufen und ihn erzählen lassen, was ihn bewegt; einen geliebten Menschen 15 Minuten lang im Arm halten und gemeinsam schweigen; ein altes Gesellschaftsspiel auspacken und mit Familie oder FreundInnen spielen; mit einem Kind ein Lied singen, … Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt!
Dauer: 15 Minuten, je nach verfügbarer Zeit und Gegenüber auch mehr
Schönes Teilen
wünscht Daniela Reiter
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Dieses Rezept findest Du im petrolfarbenen Kartenset. Das und alle weiteren kannst Du hier bestellen.
Dienstag, 24. Dezember 2013
24.12. Ein gutes Leben für alle
Zutaten: keine erforderlich
Rezept:
Heute nutze ich meine Viertelstunde, um in Ruhe zu sitzen und meine Aufmerksamkeit auf ein gutes Leben zu richten.
Dazu suche ich einen ungestörten Ort und mache es mir dort bequem. Dann male ich mir in den schönsten Details aus, wie ein gutes Leben aussieht: für mich, für meine Lieben, für alle.
Wann immer sich ein anderer Gedanke einschleicht, wenn Skepsis auftaucht, Ängste, Befürchtungen, dann sage ich ihnen liebevoll: "Danke, um Euch kümmere ich mich später wieder."
Ich lasse eine gute Welt entstehen, denke an all das Schöne und Gute, das schon da ist und das noch kommen wird. Ich lasse Liebe sich breit machen in mir.
Zum Abschluss verneige ich mich vor mir, meinen positiven Gedanken und dem Leben und nehme die Kraft mit in den restlichen Tag.
Dauer: 15 Minuten, je nach vorhandener Zeit und Fülle des Schönen auch mehr.
Einen schönen Tag!
Ein frohes Fest allen, die heute Weihnachten feiern!
Rezept:
Heute nutze ich meine Viertelstunde, um in Ruhe zu sitzen und meine Aufmerksamkeit auf ein gutes Leben zu richten.
Dazu suche ich einen ungestörten Ort und mache es mir dort bequem. Dann male ich mir in den schönsten Details aus, wie ein gutes Leben aussieht: für mich, für meine Lieben, für alle.
Wann immer sich ein anderer Gedanke einschleicht, wenn Skepsis auftaucht, Ängste, Befürchtungen, dann sage ich ihnen liebevoll: "Danke, um Euch kümmere ich mich später wieder."
Ich lasse eine gute Welt entstehen, denke an all das Schöne und Gute, das schon da ist und das noch kommen wird. Ich lasse Liebe sich breit machen in mir.
Zum Abschluss verneige ich mich vor mir, meinen positiven Gedanken und dem Leben und nehme die Kraft mit in den restlichen Tag.
Dauer: 15 Minuten, je nach vorhandener Zeit und Fülle des Schönen auch mehr.
Einen schönen Tag!
Ein frohes Fest allen, die heute Weihnachten feiern!
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Innehalten,
Liebe,
wünschen,
Zufriedenheit
Montag, 9. Dezember 2013
9.12. Mein Kalender voller Spaß
Zutaten: Papier, Stifte (möglichst bunt), Klebestreifen
Rezept:
Heute mache ich mir einen Kalender voller schöner Termine für mich. Dafür überlege ich mir - vielleicht mithilfe meiner "Davon will ich mehr in meinem Leben"-Liste - was ich einplanen möchte, damit ich Spaß und Genuss genug Raum gebe.
Wenn ich möchte, zeichne ich kleine Symbole dafür: Eine Wolke für's Tagträumen, einen Polster für ein Schläfchen zwischendurch oder für's Ausschlafen, einen Stift für eine Schreib-Session, eine Farbpalette für eine Runde Malen, eine Schere für Bastelzeit, eine Blume für den Blumenstrauß den ich mir kaufen werde, ein Buch für eine Lesestunde, eine Tasse für das Kaffeekränzchen mit Kuchen für mich ganz allein, Seifenblasen für das ausgiebige Bad, Noten für Hausmusik, ... Was auch immer mir einfällt und worauf ich Lust habe.
Dann male ich ein Raster für die kommenden vier Wochen, schreibe die Wochentage darüber und die Daten hinein. Ich trage nun die Symbole oder Stichworte in den Kalender ein und hänge ihn an einen gut sichtbaren Ort. Diese Termine sind mir wichtig, weil ich mir wichtig bin!
Dauer: 15 Minuten, je nach vorhandener Zeit und Fülle an Ideen auch mehr.
Lustvolles Ausmalen!
Rezept:
Heute mache ich mir einen Kalender voller schöner Termine für mich. Dafür überlege ich mir - vielleicht mithilfe meiner "Davon will ich mehr in meinem Leben"-Liste - was ich einplanen möchte, damit ich Spaß und Genuss genug Raum gebe.
Wenn ich möchte, zeichne ich kleine Symbole dafür: Eine Wolke für's Tagträumen, einen Polster für ein Schläfchen zwischendurch oder für's Ausschlafen, einen Stift für eine Schreib-Session, eine Farbpalette für eine Runde Malen, eine Schere für Bastelzeit, eine Blume für den Blumenstrauß den ich mir kaufen werde, ein Buch für eine Lesestunde, eine Tasse für das Kaffeekränzchen mit Kuchen für mich ganz allein, Seifenblasen für das ausgiebige Bad, Noten für Hausmusik, ... Was auch immer mir einfällt und worauf ich Lust habe.
Dann male ich ein Raster für die kommenden vier Wochen, schreibe die Wochentage darüber und die Daten hinein. Ich trage nun die Symbole oder Stichworte in den Kalender ein und hänge ihn an einen gut sichtbaren Ort. Diese Termine sind mir wichtig, weil ich mir wichtig bin!
Dauer: 15 Minuten, je nach vorhandener Zeit und Fülle an Ideen auch mehr.
Lustvolles Ausmalen!
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Singen,
Spaß,
Spiel,
Wohlfühlen
Sonntag, 8. Dezember 2013
8.12. Post von früher
Zutaten: Briefpapier, Stift, (altes) Adressbuch
Rezept:
Zwischendurch denke ich immer wieder mal an Menschen von früher, zu denen ich heute keinen Kontakt mehr habe. Schade eigentlich! Bei vielen aber auch gut so wie es ist: Wir haben ein Stück des Weges geteilt und dann sind wir in verschiedene Richtungen gegangen. Kein Streit, kein Groll, aber eben einfach kein Kontakt mehr.
Oft bin ich neugierig, was aus Freund_innen und Bekannten von damals geworden ist, wie ihr Leben jetzt aussieht. Virtuelle Vernetzung ermöglicht ja einiges, ersetzt aber einfach nicht den persönlichen Kontakt.
Ich überlege mir heute, wer aller mein Leben bereichert hat, z.B. in meiner Schulzeit. An einen dieser Menschen schreibe ich dann einen Brief in dem ich erzähle, wie ich lebe und was sich in den Jahren seit unserem letzten Treffen getan hat. Ich kann die aktuelle Adresse herausfinden und den Brief auch tatsächlich abschicken, oder ich behalte ihn einfach für mich.
Dauer: 15 Minuten, je nach verfügbarer Zeit und Schreibfluss auch mehr.
Schönen Rückblick!
Rezept:
Zwischendurch denke ich immer wieder mal an Menschen von früher, zu denen ich heute keinen Kontakt mehr habe. Schade eigentlich! Bei vielen aber auch gut so wie es ist: Wir haben ein Stück des Weges geteilt und dann sind wir in verschiedene Richtungen gegangen. Kein Streit, kein Groll, aber eben einfach kein Kontakt mehr.
Oft bin ich neugierig, was aus Freund_innen und Bekannten von damals geworden ist, wie ihr Leben jetzt aussieht. Virtuelle Vernetzung ermöglicht ja einiges, ersetzt aber einfach nicht den persönlichen Kontakt.
Ich überlege mir heute, wer aller mein Leben bereichert hat, z.B. in meiner Schulzeit. An einen dieser Menschen schreibe ich dann einen Brief in dem ich erzähle, wie ich lebe und was sich in den Jahren seit unserem letzten Treffen getan hat. Ich kann die aktuelle Adresse herausfinden und den Brief auch tatsächlich abschicken, oder ich behalte ihn einfach für mich.
Dauer: 15 Minuten, je nach verfügbarer Zeit und Schreibfluss auch mehr.
Schönen Rückblick!
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Selbstcoaching
Donnerstag, 5. Dezember 2013
5.12. Nachrichten für Unbekannt
Zutaten:
Haftnotizzettel, Stift
Rezept:
Heute
verbreite ich frohe Botschaften und liebe Gedanken, indem ich auf
selbstklebende Zettel nette Dinge schreibe. Oder ich male kleine Bilder drauf:
Blume, Smiley, Schmetterling, Herzchen, Sterne,… Der Fantasie sind keine
Grenzen gesetzt.
Diese
Nachrichten klebe ich an öffentlich zugänglichen Stellen auf, damit sie von Vorbeikommenden
gepflückt werden können. Ich erfreue mich an der Vorstellung, dass ich mir
Unbekannten ein Lächeln auf die Lippen zaubere und gute Laune verbreite.
Dauer: 15
Minuten, je nach Menge an guten Nachrichten und vorhandener Zeit auch mehr.
Un-heimliches Vergnügen!
Labels:
Freude,
Haftnotizzettel,
Lachen,
schreiben
Donnerstag, 20. Dezember 2012
20.12. Freude macht gesund – oder was ist eine respiratorische Sinusarrhythmie? (Gastbeitrag)
Bei komplexen Reaktionen wie Liebe oder Dankbarkeit, die mit der
emotionalen Reaktion der Freude verbunden sind, erfolgt eine messbare
Synchronisation der Rhythmen von Herz und Atmung (respiratorische
Sinusarrhythmie).
Diese Balance verschwindet bei Stress, Ärger, Angst (aus Wikipedia).
Rezept:
Jede/r hat jederzeit die Möglichkeit, sich für die Freude zu entscheiden – das geht! – und mit Übung immer besser.
Zum Beispiel: Jeden Abend vor dem Einschlafen kurz nachdenken, ev. notieren: für welche Erfahrungen des heutigen Tages bin ich dankbar? Dann das Gefühl der Dankbarkeit ankommen lassen. Oder
In der U-Bahn/Bus/Auto: an eine geliebte Person denken und die Liebe zu dieser Person im Herzen ausbreiten. Oder
Beim Aufstehen: auf was freue ich mich an diesem Tag? Wenn es soweit ist, bewusst die Tür zur dazugehörigen Freude aufmachen.
Autorin:
Regina Trotz ist Psychotherapeutin, Supervisorin, Beraterin in Wien und Altaussee:www.reginatrotz.at
Diese Balance verschwindet bei Stress, Ärger, Angst (aus Wikipedia).
Rezept:
Jede/r hat jederzeit die Möglichkeit, sich für die Freude zu entscheiden – das geht! – und mit Übung immer besser.
Zum Beispiel: Jeden Abend vor dem Einschlafen kurz nachdenken, ev. notieren: für welche Erfahrungen des heutigen Tages bin ich dankbar? Dann das Gefühl der Dankbarkeit ankommen lassen. Oder
In der U-Bahn/Bus/Auto: an eine geliebte Person denken und die Liebe zu dieser Person im Herzen ausbreiten. Oder
Beim Aufstehen: auf was freue ich mich an diesem Tag? Wenn es soweit ist, bewusst die Tür zur dazugehörigen Freude aufmachen.
Autorin:
Regina Trotz ist Psychotherapeutin, Supervisorin, Beraterin in Wien und Altaussee:www.reginatrotz.at
Montag, 26. Dezember 2011
26.12.: Eine kleine Reise in der Zeit
Zutaten: Schreibzeug, evtl. alte Fotoalben und TagebücherRezept: In der Zeit zwischen einem großen (Familien-)Fest und dem Jahreswechsel drängt es sich nahezu auf, gedanklich in die Vergangenheit zu reisen. Ich nutze das heute gleich als Ressource und Kraftquelle für mich, indem ich mich an Dinge und vor allem Aktivitäten erinnere, die mir (früher) viel Freude gemacht und damit Energie gebracht haben.
Dazu gehe ich in Fünf-Jahres-Schritten vor, beginnend mit meinem ersten Lebensjahr. Ich kann mich zwar nicht mehr dran erinnern, bin mir aber sicher: Ich habe geschlafen, wenn ich müde war und war froh, wenn ich bei Hunger und Durst gefüttert wurde. Freundliche Ansprache und Kuscheln haben mir auch gut getan, außerdem mochte ich mit Sicherheit Musik.
Dann überlege ich mir, was ich im Alter von ca. fünf Jahren gern gemacht habe, womit ich mit zehn am liebsten meine Zeit verbracht habe, was mir mit 15 leicht von der Hand ging und so weiter.
Ich mache mir dazu Notizen, schreibe alles in Stichworten auf. Wenn ich Fotoalben oder Tagebücher habe, kann ich darin recherchieren. Vielleicht hilft mir auch ein Familienmitglied weiter, das sich noch genauer erinnert.
Zum Schluss schaue ich mir die gesamte Liste an und suche mir ein paar Dinge aus, die mir schon früher Freude bereitet haben und die das ab jetzt wieder tun dürfen.
Dauer: 15 Minuten, je nach Fülle an Erinnerungen und vorhandener Zeit auch mehr.
Gutes Reisen und wieder hier Ankommen!
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