Zutaten: Keine erforderlich
Rezept: Meine Finger bewusst zu halten ist eine schöne und einfache Methode, um mir selber Gutes zu tun. Aus einer alten japanischen Tradition heraus ist das als Teil von Jin Shin Jyutsu bekannt oder als „Strömen“.
Auch ohne weiteres Hintergrundwissen kann ich einfach ausprobieren, wie es sich anfühlt und was mir gerade gut tut: Dazu umschließe ich mit der einen Hand einen Finger der anderen Hand und halte diesen ein paar Minuten liebevoll. Dann wechsle ich zu einem anderen Finger oder zum gleichen Finger der anderen Hand.
Ich spüre genauer hin, wie es sich anfühlt, die Hände zu falten und einige Minuten zu halten. Mit verschränkten Fingern spürt es sich dann wieder anders an.
Ich probiere aus, was mir gut tut und genieße. Ich kann mir so zum Beispiel auch in aufregenden Situationen selber die Daumen halten.
Dauer: 15 Minuten, je nach Genuss und verfügbarer Zeit auch mehr.
Du hältst Dich gut!
Alles Liebe,
Daniela
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Dieses Rezept findest Du im gelben Kartenset. Das und alle weiteren kannst Du hier bestellen.
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Freitag, 30. Dezember 2016
Mittwoch, 21. Dezember 2016
21.12. Fließende Leichtigkeit
Zutaten: Dusche/Badewanne, evtl. duftendes Duschgel/Schaumbad
Rezept: Am Anfang oder Ende des Tages warm duschen und sich dabei vorstellen, wie all der Stress und Ärger im Abfluss verschwindet. Den Körper gut abrubbeln, am besten mit einer Bürste oder einem groben Schwamm – bringt den Kreislauf in Schwung, ist also besser für den Morgen geeignet.
Oder ein Bad mit duftendem Zusatz nehmen und spüren, wie der Körper im Wasser leicht wird und damit auch die Gedanken an Leichtigkeit gewinnen. Kerzen am Badewannenrand spiegeln ihr Licht im Wasser, die Ohren nehmen unter Wasser ganz andere Geräusche wahr.
In der Badewanne zu lesen kann auch gemütlich sein, ist aber bereits eine Form des „Entspannungs-Multitasking“. Den Gedanken freien Lauf zu lassen und das Bad einfach zu spüren hat den erholsameren Effekt; das gute Buch kann dann im Anschluss gelesen werden, warm eingepackt und in eine Decke gekuschelt.
Dauer: 15 Minuten, je nach verfügbarer Zeit und bei einem Vollbad auch mehr
Schönes Genießen
wünscht Daniela
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Dieses Rezept findest Du im petrolfarbenen Kartenset. Das und alle weiteren kannst Du hier bestellen.
Rezept: Am Anfang oder Ende des Tages warm duschen und sich dabei vorstellen, wie all der Stress und Ärger im Abfluss verschwindet. Den Körper gut abrubbeln, am besten mit einer Bürste oder einem groben Schwamm – bringt den Kreislauf in Schwung, ist also besser für den Morgen geeignet.
Oder ein Bad mit duftendem Zusatz nehmen und spüren, wie der Körper im Wasser leicht wird und damit auch die Gedanken an Leichtigkeit gewinnen. Kerzen am Badewannenrand spiegeln ihr Licht im Wasser, die Ohren nehmen unter Wasser ganz andere Geräusche wahr.
In der Badewanne zu lesen kann auch gemütlich sein, ist aber bereits eine Form des „Entspannungs-Multitasking“. Den Gedanken freien Lauf zu lassen und das Bad einfach zu spüren hat den erholsameren Effekt; das gute Buch kann dann im Anschluss gelesen werden, warm eingepackt und in eine Decke gekuschelt.
Dauer: 15 Minuten, je nach verfügbarer Zeit und bei einem Vollbad auch mehr
Schönes Genießen
wünscht Daniela
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Sonntag, 18. Dezember 2016
18.12. Darf ich bitten? Tanzen für mehr Energie und gute Laune
Zutaten: Musik
Rezept: Es gibt Lieder, zu denen ich kaum ruhig sitzen bleiben kann. Tanzen lockert auf vergnügliche Weise Körper und Geist, aber es gibt viel zu selten die Gelegenheit dazu.
Es muss nicht immer ein Fest oder ein Lokal sein; einfach mal drauf los tanzen: die Lieblingsmusik auflegen und durch die Wohnung wirbeln. Sich schütteln, drehen, hüpfen oder einfach im Sitzen mitbewegen.
Im Qi Gong gibt es übrigens auch eine Schüttelübung, die energetisierend wirkt und bei der alle Körperteile richtig gut durchgeschüttelt werden: Arme, Beine, Oberkörper, Hinterteil, Kopf – alles was gut tut.
Die Übung lässt sich natürlich je nach Lust und Laune ruhig einmal wöchentlich fix einplanen.
Dauer: 15 Minuten, je nach verfügbarer Zeit und Länge des Liedes auch mehr
Shake it! Alles Liebe, Daniela
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Dieses Rezept findest Du im petrolfarbenen Kartenset. Bestellungen bis Montag kommen noch bis Weihnachten in Deinen Postkasten oder direkt zu den Beschenkten, gerne auch mit Grußbotschaft.
Rezept: Es gibt Lieder, zu denen ich kaum ruhig sitzen bleiben kann. Tanzen lockert auf vergnügliche Weise Körper und Geist, aber es gibt viel zu selten die Gelegenheit dazu.
Es muss nicht immer ein Fest oder ein Lokal sein; einfach mal drauf los tanzen: die Lieblingsmusik auflegen und durch die Wohnung wirbeln. Sich schütteln, drehen, hüpfen oder einfach im Sitzen mitbewegen.
Im Qi Gong gibt es übrigens auch eine Schüttelübung, die energetisierend wirkt und bei der alle Körperteile richtig gut durchgeschüttelt werden: Arme, Beine, Oberkörper, Hinterteil, Kopf – alles was gut tut.
Die Übung lässt sich natürlich je nach Lust und Laune ruhig einmal wöchentlich fix einplanen.
Dauer: 15 Minuten, je nach verfügbarer Zeit und Länge des Liedes auch mehr
Shake it! Alles Liebe, Daniela
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Donnerstag, 15. Dezember 2016
15.12. Eine kleine Kopfmassage
Zutaten: Zwei Hände – die eigenen oder die eines anderen lieben Menschen
Rezept: Heute massiere ich meinen Kopf. Ich probiere aus, was mir gut tut: Mit kleinen Kreisen die Kopfhaut Zentimeter für Zentimeter aktivieren. Liebevoll über meine Haare streichen. Den Nacken kräftig reiben. Mit den Fingerkuppen den ganzen Kopf abklopfen. Meine Stirn glatt streifen. Mit den Händen den Kopf umfassen und die Kopfhaut den Scheitel entlang vorsichtig und kräftig zugleich auseinander ziehen. Mein Gesicht „trocken waschen“. Die Ohren an ihren Rändern von oben nach unten austreifen. Die Augen reiben.
Mein Kopf tut gute Arbeit für mich, heute belohne ich ihn und mich.
Zum Abschluss sitze ich noch ein Weilchen mit geschlossenen Augen und spüre dem wohligen Gefühl nach.
Dauer: 15 Minuten, je nach Wohlfühlfaktor und vorhandener Zeit auch mehr.
Genüssliches Schnurren erlaubt!
Liebe Grüße,
Daniela
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Dieses Rezept findest Du im gelben Kartenset. Das und alle weiteren kannst Du hier bestellen.
Rezept: Heute massiere ich meinen Kopf. Ich probiere aus, was mir gut tut: Mit kleinen Kreisen die Kopfhaut Zentimeter für Zentimeter aktivieren. Liebevoll über meine Haare streichen. Den Nacken kräftig reiben. Mit den Fingerkuppen den ganzen Kopf abklopfen. Meine Stirn glatt streifen. Mit den Händen den Kopf umfassen und die Kopfhaut den Scheitel entlang vorsichtig und kräftig zugleich auseinander ziehen. Mein Gesicht „trocken waschen“. Die Ohren an ihren Rändern von oben nach unten austreifen. Die Augen reiben.
Mein Kopf tut gute Arbeit für mich, heute belohne ich ihn und mich.
Zum Abschluss sitze ich noch ein Weilchen mit geschlossenen Augen und spüre dem wohligen Gefühl nach.
Dauer: 15 Minuten, je nach Wohlfühlfaktor und vorhandener Zeit auch mehr.
Genüssliches Schnurren erlaubt!
Liebe Grüße,
Daniela
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Massage
Montag, 12. Dezember 2016
12.12. Herz und Seele öffnen
Zutaten: keine erforderlich
Rezept: Im Tai Chi gibt es eine Übung die ich besonders gern mag: Herz und Seele öffnen.
Sie hilft mir, wenn ich grantig bin genauso wie bei guter Laune, zu dem Gefühl, dass ich verbunden bin mit allem und allen.
Diese Übung ist an sich in eine längere Bewegungsabfolge eingebaut, ein Teil daraus lässt sich aber leicht allein machen. Dazu am besten hüftbreit stehen, locker in den Knien (also ganz durchstrecken und dann leicht lösen, nicht „knieweich“), aufrecht mit Blick gerade aus (als ob vom Kronenpunkt, also dort wo das Krönchen sitzen würde, ein Band nach oben in Richtung Himmel ziehen würde), mit locker hängenden Schultern.
Die Hände in Höhe des Herzens vor dem Körper zusammenführen und dann die Arme in elegantem Schwung nach außen öffnen. Hände wieder zusammen führen und erneut Arme öffnen – ein bisschen, als ob ich einen Chor dirigieren würde. Dazu mache ich mir das Bild, dass ich mich und mein Herz öffne für alles Gute.
Dauer: 15 Minuten, je nach vorhandener Zeit und Offenheit auch mehr.
Lass’ dich umarmen, Welt!
Alles Liebe, Daniela
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Dieses Rezept findest Du im magentafarbenen Kartenset. Das und alle weiteren kannst Du hier bestellen.
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Sonntag, 3. Mai 2015
Wie die Tiere, Teil 2
Als ich schwanger war, lächelte mir meine Ärztin aufmunternd zu: "Und jetzt machen Sie es wie die Tiere!"
Ich war spontan irritiert: Kaum schwanger, wurde ich nun also schon ins Reich der Tiere verwiesen. Frauen werden ja nur zu gerne der Natur zugeschrieben, als Gegenstück zu Kultur, die den Männern zugerechnet wird.
Aber was sie dann sagte, ist über die Jahre hängen geblieben als einfacher aber wichtiger Rat: "Wenn Sie müde sind: ruhen Sie sich aus! Wenn Sie hungrig sind: essen Sie! Wenn Sie durstig sind: trinken Sie!"
Ja, eh. So simpel und trotzdem oft so schwierig. Natürlich geht es nicht immer, dass ich mich zurückziehe oder gar schlafe, wenn ich müde bin. Aber wie oft habe ich den Mittagsschlaf meines Kindes für die falschen Dinge genutzt: Um schnell was zu erledigen, das gar nicht eilig und meist auch nicht wichtig war - obwohl ich selbst erledigt gewesen wäre.
Mittlerweile hat "Mittagsschlaf" Seltenheitswert, aber ich bin auch am Abend oft ...unvernünftig. Lese noch unbedingt das Kapitel des Krimis fertig, obwohl ich schon so müde bin. Und dann noch eins. Und noch eins. Bis es sehr spät ist und ich womöglich trotz Müdigkeit nicht einschlafen kann, zu aufgewühlt vom Lesestoff. Oder ich versumpfe vor dem Fernseher ("Nur noch diese Sendung kurz fertig schauen", geht da noch weniger). Oder ich sitze mit FreundInnen zusammen, eh selten genug, und will mich dann auch nicht gleich verabschieden, NUR weil ich müde bin...
Okay, es geht also nicht immer, aber ich will es mir doch zwischendurch wieder zu Herzen nehmen: "Wenn Sie müde sind: ruhen Sie sich aus! Wenn Sie hungrig sind: essen Sie! Wenn Sie durstig sind: trinken Sie!"
Jetzt hole ich mir mal ein Glas Wasser. Nämlich.
******************************************
Bei der Frauen-Coaching-Woche in Finnland üben wir uns auch immer darin, auf uns selbst und unseren Körper zu achten. Für den heurigen Termin 26.-31. Juli 2015 gibt es noch die Möglichkeit, sich anzumelden. Einen kostenlosen Infoabend gibt es am noch Di. 26. Mai 2015, mehr dazu auf der Website.
Ich war spontan irritiert: Kaum schwanger, wurde ich nun also schon ins Reich der Tiere verwiesen. Frauen werden ja nur zu gerne der Natur zugeschrieben, als Gegenstück zu Kultur, die den Männern zugerechnet wird.
Aber was sie dann sagte, ist über die Jahre hängen geblieben als einfacher aber wichtiger Rat: "Wenn Sie müde sind: ruhen Sie sich aus! Wenn Sie hungrig sind: essen Sie! Wenn Sie durstig sind: trinken Sie!"
Ja, eh. So simpel und trotzdem oft so schwierig. Natürlich geht es nicht immer, dass ich mich zurückziehe oder gar schlafe, wenn ich müde bin. Aber wie oft habe ich den Mittagsschlaf meines Kindes für die falschen Dinge genutzt: Um schnell was zu erledigen, das gar nicht eilig und meist auch nicht wichtig war - obwohl ich selbst erledigt gewesen wäre.
Mittlerweile hat "Mittagsschlaf" Seltenheitswert, aber ich bin auch am Abend oft ...unvernünftig. Lese noch unbedingt das Kapitel des Krimis fertig, obwohl ich schon so müde bin. Und dann noch eins. Und noch eins. Bis es sehr spät ist und ich womöglich trotz Müdigkeit nicht einschlafen kann, zu aufgewühlt vom Lesestoff. Oder ich versumpfe vor dem Fernseher ("Nur noch diese Sendung kurz fertig schauen", geht da noch weniger). Oder ich sitze mit FreundInnen zusammen, eh selten genug, und will mich dann auch nicht gleich verabschieden, NUR weil ich müde bin...
Okay, es geht also nicht immer, aber ich will es mir doch zwischendurch wieder zu Herzen nehmen: "Wenn Sie müde sind: ruhen Sie sich aus! Wenn Sie hungrig sind: essen Sie! Wenn Sie durstig sind: trinken Sie!"
Jetzt hole ich mir mal ein Glas Wasser. Nämlich.
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Bei der Frauen-Coaching-Woche in Finnland üben wir uns auch immer darin, auf uns selbst und unseren Körper zu achten. Für den heurigen Termin 26.-31. Juli 2015 gibt es noch die Möglichkeit, sich anzumelden. Einen kostenlosen Infoabend gibt es am noch Di. 26. Mai 2015, mehr dazu auf der Website.
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Achtsamkeit,
Körper,
Wasser,
Weisheit
Sonntag, 28. Dezember 2014
28.12. Wie die Tiere
Zutaten: keine erforderlich; evtl. Schreibzeug
Rezept:
Heute komme ich in Bewegung – am besten gemeinsam mit einem Kind (oder mehreren) im Alter zwischen zwei und sechs Jahren. Ich mache mir einen tierischen Spaß und aktiviere dabei Körper und Geist, indem ich verschiedene Tiere nachahme, mit Körperhaltung, Bewegung und Lauten.
Rezept:
Heute komme ich in Bewegung – am besten gemeinsam mit einem Kind (oder mehreren) im Alter zwischen zwei und sechs Jahren. Ich mache mir einen tierischen Spaß und aktiviere dabei Körper und Geist, indem ich verschiedene Tiere nachahme, mit Körperhaltung, Bewegung und Lauten.
Beginnen kann ich mit einem
Katzenbuckel, dem lautes Miauen, Schnurren und eine Katzenwäsche folgen können.
Dann ein Pferderücken (also auch auf allen vieren, aber das Kreuz durchgedrückt
– nur soweit es angenehm ist). Dazu kann ich wiehern und schnauben wir ein
Pferd.
Ich kann diese beiden Haltungen
mehrmals abwechseln oder, wo ich doch schon aufgewärmt bin, weitermachen:
Quakend wie ein Frosch hüpfen, als Schmetterling durch die Wohnung flattern (und
singen – ich bin mir sicher, dass Schmetterlinge beim Fliegen singen). Als
Raupe oder Regenwurm herumkriechen. Als Affe mit schwingenden Armen herumgehen
und jemanden lausen. Als Giraffe, Löwin, Krokodil …
Dem Einfallsreichtum sind
keine Grenzen gesetzt und ich genieße die meist ungewohnten Bewegungen und die
Freude am Tun.
Viel Spaß bei der Viecherei!
Daniela
Mehr Rezepte gibt es in den Kartensets; zum Wohlbefinden verschenken hier bestellen.
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Aktivierung,
Entspannungstechnik,
Körper,
Spaß,
Spiel
Donnerstag, 18. Dezember 2014
18.12. Es geht mir gut
Rezept:
Heute probiere ich die Wirkung der Gedanken auf meinen Körper aus: Ich gehe im Raum herum, ohne bestimmte Richtung, einfach kreuz und quer. Dabei werde ich nach einiger Zeit schneller. Und etwas später noch schneller. Und bald darauf noch schneller. Und dann gaaanz langsam. Ich spüre in meinen Körper hinein, wie sich der Wechsel des Tempos auswirkt.
Dann gehe ich wieder in normalem Tempo, wieder ohne bestimmte Richtung. Dann
denke ich: „Das ist alles ganz schön kompliziert!“ Ich gehe mit diesem Satz ein
bisschen, spüre hin, wie er sich auf meine Haltung auswirkt. Dann gehe ich wieder
normal.
Als nächstes denke ich: „Ich? Wirklich ich? Selber?“ Ich gehe auch mit diesem
Satz ein bisschen, spüre hin, wie er sich anfühlt. Dann gehe ich wieder normal.
Zu guter Letzt denke ich: „Das Leben ist schön und ich habe alles, was ich brauche!“
Auch mit diesem Satz gehe ich ein bisschen,
spüre hin, wie ich mich dabei fühle.
Zum Abschluss stehe ich noch eine Weile mit geschlossenen Augen und spüre dem
nach. Wenn ich möchte und Zeit dafür ist, schreibe ich vielleicht noch ein bisschen.
Dauer: Dauer: 15 Minuten, je nach Größe des
Raumes und verfügbarer Zeit auch mehr.
Gutes Gehen!
Daniela
Gutes Gehen!
Daniela
Ich danke Katharina Novy
und Gert Dressel, in deren großartigem Seminar ich diese Übung kennenlernen durfte.
Mehr Rezepte gibt es in den Kartensets; um sie noch zu Weihnachten zu
verschenken jetzt hier
bestellen.
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Achtsamkeit,
Bewegung,
Entspannung,
gehen,
Körper
Dienstag, 9. Dezember 2014
9.12. Sich strecken und recken
Zutaten: keine erforderlich
Rezept:
Es gibt ein paar Dinge, die tut unser Körper unwillkürlich, um sich zu holen, was er gerade braucht – wenn wir ihn denn lassen. Zu oft wollen wir nicht auffallen oder finden etwas unpassend, das so eine einfache Entspannungsübung zwischendurch wäre.
Rezept:
Es gibt ein paar Dinge, die tut unser Körper unwillkürlich, um sich zu holen, was er gerade braucht – wenn wir ihn denn lassen. Zu oft wollen wir nicht auffallen oder finden etwas unpassend, das so eine einfache Entspannungsübung zwischendurch wäre.
Heute strecke ich mich mal ausgiebig. Stehe dazu nach Möglichkeit auf, dehne
mich in alle Richtungen, gähne dabei, wenn mir danach ist. Laut. Mit weit offenem
Mund – schließlich holt der Körper damit Sauerstoff für mich. Dann sitze ich
ein paar Minuten mit geschlossenen Augen und spüre in mich hinein.
So eine kleine Abwechslung zur üblichen Körperhaltung kann rasch Energien
freisetzen und mir helfen, wieder mit neuen Ideen an eine Sache heran zu gehen.
Dauer: 15 Minuten, je nach Lust am Strecken und vorhandener Zeit auch mehr.
Menschlein, streck Dich!
Menschlein, streck Dich!
Mehr neue Energien und Ideen gibt es bei der Frauen-Coaching-Gruppe, die im Jänner wieder startet. Weitere Infos dazu hier: Einen kostenlosen Info-Termin gibt es am Mi. 10.Dezember um 17h30.
Im Anschluss daran ist wieder "Die Weisheit der Gruppe". Die nächsten Termine sind Mi. 10.Dezember, 18h30, und Fr. 12. Dezember, 9h30, in Wien. Mehr dazu hier.
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