Montag, 7. November 2016

Erfolgsgeschichte: Die Aufräumerin – Ordnungsconsulting by Julia Neubauer


In meiner Arbeit darf ich viele spannende Menschen kennenlernen und sie bei der Erreichung ihrer Wünsche, Träume und Ziele unterstützen. Ich freue mich mit meinen Coachees über ihre Erfolge. Und weil Erfolgsgeschichten immer inspirierend sind, stelle ich in einer Interview-Serie Menschen vor, die ihren Traum verwirklicht haben und etwas tun, was ihr Herz zum Hüpfen bringt. Heute darf ich Julia Neubauer interviewen:

Copyright: Robert Maybach

1. Welchen Traum hast du dir verwirklicht?
 Ich habe mir den Traum verwirklicht, selbstbestimmt zu arbeiten und mich Anfang Oktober selbstständig gemacht. Meine Leidenschaft liegt darin, Dinge in Ordnung zu bringen. Aufzuräumen im sprichwörtlichen und im übertragenen Sinn. So ist durch lange Überlegungen schließlich „Die Aufräumerin – Ordnungsconsulting by Julia Neubauer“ entstanden. Mit diesem Namen und dem dazugehörigen Portfolio fühle ich mich nun richtig wohl und hab das Gefühl, bei mir angekommen zu sein.

 2. Was sind deine drei größten Erfolge im Zusammenhang damit?

Die Begeisterung, mit der die Menschen in meinem engen und weiten Umfeld die Geschäftsidee aufgenommen haben.
Ein Auftrag ist einige Tage nach Unternehmensstart schlicht durch Mundpropaganda über Facebook zustande gekommen.
Dass sich aus einem Netzwerktreffen, von dem ich mir nichts Konkretes erwartet habe, ein Auftrag in einer Branche ergeben hat, aus der ich komme und in der ich mich im Großen und Ganzen immer recht wohl gefühlt habe.

Copyright: Robert Maybach

3.    Was waren Hindernisse?
Meine Angst. Die Verunsicherung von außen, die natürlich was in mir angesprochen hat, ob das mit einem Kleinkind gehen kann.
 
4.    Was hat dich unterstützt?
Berufscoachings, mein Erfolgsteam, mein Mann, gewisse FreundInnen.

5.    Hast Du ein bis drei Tipps für Menschen, die ihren Traum verwirklichen wollen? 
  • Sich nicht beirren lassen, die eigenen Träume sind es wert, dass man sie verfolgt.
  • Sich Unterstützung von Menschen holen, die sich für diese Träume begeistern und diejenigen, die diese Träume nicht so gut finden, so wenig wie möglich fragen.
  • Die Angst überwinden, in dem man ihr ins Aug‘ schaut, vielleicht auch zu ihr sagt, „Ich seh dich und ich versteh dich auch aber ich blinzle nicht als Erste.“
Kellerabteil vorher
Kellerabteil nachher








 Fotos aus Julias Arbeitsalltag







6.    Was ist dein nächster Schritt?.
Gerne würde ich noch vor Weihnachten den einen oder die andere beim Ordnung machen vor den Feiertagen unterstützen. Natürlich können bei mir auch Gutscheine erworben werden, falls wer zu Weihnachten Aufräumunterstützung verschenken will oder sich jemand beschenken lassen möchte.

Kontaktdaten:
Die Aufräumerin
Julia Neubauer
0676 4767017
facebook.com/juliaaufraeumerin 




Danke für das Teilen Deiner Erfolgsgeschichte, liebe Julia, und weiterhin viel Erfolg!
Sehr empfehlen kann ich auch Julias Blogposts auf ihrer Website,  in denen sie Einblick in ihre Arbeit gibt und in die Ordnung, die mit ihrer Hilfe erreicht werden kann.

Mit herzlichen Grüßen,
Daniela 

Mehr von Julia gibt es schon übermorgen: Sie zeigt, wie aus
meinen Wohlfühlkartensets ein Adventkalender werden kann,
der beim Aufräumen im Kopf hilft. Mit Bastelanleitung!
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Coaching hilft auch Dir Dir bei der Umsetzung Deiner Wünsche, Träume und Ziele.
Der nächste Coaching-Tag in Linz ist schon am
Mittwoch 9. November 2016, dafür gibt es noch die Möglichkeit, sich anzumelden.

Termine in Wien können individuell vereinbart werden.

Freitag, 4. November 2016

Adventkalender-Ideen mit dem Kartenset: December Daily. Ein Gastbeitrag von Melanie Mezera

Vor einigen Jahren habe ich für mich die Idee des December Daily kennengelernt – ein Mini-Album, in dem man täglich eine Seite für den Dezember gestaltet und Erinnerungen festhält,
z.B. wie sieht mein Adventkranz/Adventkalender/meine Weihnachtsdeko aus? Wann gabs den ersten Schnee, ein Foto vom Christkindlmarkt, Papierreste von hübschem Geschenkspapier, Lieblingskeksrezept, Festessen, Weihnachtskarten, die ich bekommen habe, …., in Form von Geschriebenem, Fotos, Collagen, Eingeklebtem, kleinen Skizzen,… .
Ich fand diese Idee so nett, dass ich sie für mich als Spezial-Art-Journal-Ritual für den Dezember eingeführt habe. Auf diese Weise habe ich eine Sammlung an vorweihnachtlichen und weihnachtlichen Erinnerungen, die mich diese Zeit der Stille bewusster erleben lässt. 

 So ein December Daily bietet sich auch wunderbar mit Danielas Kartenset an: Die tägliche Viertelstunde in Bild und Wort, hübsch verpackt  und zum jederzeit Nachlesen der eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse.

Du brauchst dazu:
*  Mind. 1 Kartenset (wenn Du so wie ich, mehrere Kartensets hast, kannst Du so  richtig aus dem Vollen schöpfen – ziehe einfach beliebig 31 Karten aus dem Stapel, entweder blind oder inspiriert von den tollen Fotos)
* A6-Karten (z.B. fertige Karteikarten oder zugeschnittenes Papier)
* Locher
* 2 Buchringe (ca. 4 cm Durchmesser)

Optional, wenn Du das Deckblatt aufwändiger gestalten möchtest:
* 2 Stück Karton im A6-Format (z.B. Graupappe oder die Rückseite eines Zeichenblocks)
* Papier zum Bekleben
* Bastelkleber und Leimpinsel
* Schere, Cutter
* Lineal

So geht’s:
a) die schnelle Variante:
Die 31 Karten in beliebiger Reihenfolge sowie das Deckblatt und mind. 31 Blanko-A6-Karten (je nach Aufgabe natürlich gern auch mehr) lochen und mit 2 Buchringen zusammenheften.
Nun täglich eine Karte aufschlagen, Aufgabe lesen und gleich auf einer der Blanko-Karten aufschreiben, aufzeichnen, aufkleben,…. . Wenn die Aufgabe umfangreicher ist, kannst Du ein Foto des Ergebnisses machen und einkleben. Oder wenn es eine Körperübung ist, kannst Du einen Satz, ein Gefühl, ein Wort, … dazu reinschreiben. Deine Erfahrungen damit festhalten.
Die Gestaltung bleibt Dir ganz frei, ob Du die einzelnen Seiten mit dem entsprechenden Datum versehen magst, mit bunten Stiften schreibst, Washi-Tapes als Verzierung einbaust,… . Was immer Dir gefällt. 
Die folgende Karte mit einer kleinen Kluppe, einer Büroklammer oder einem Paper-Clip markieren, damit das Türchen-Öffnen am nächsten Tag leichter ist ;-)

b) die aufwändigere Variante:
Für das Cover und die Rückseite 2 Stück Karton in A6-Format mit Papier kaschieren (dazu das Papier in der Höhe und Breite 4 cm größer zuschneiden als der Karton, den Karton mit Bastelkleber mittig draufkleben, an den Ecken im 45-Grad-Winkel die Dreiecke abschneiden, Papier um die Kanten biegen und festkleben. Die Innenseiten mit 2 A6-Papieren bekleben.) und nach Belieben verzieren – zum Beispiel einen Titel aufs Cover schreiben, stempeln,….
Diese Kartondeckel am Ende lochen und der Rest funktioniert wie in Variante a)

Wenn Du der Meinung bist, die Karten sind zu schön, um gelocht zu werden (da geb ich Dir durchaus recht ;-), gibt’s hier eine Alternative:

Du brauchst ein Heft mit mindestens 64 Seiten. Das Cover kannst Du nach Deinen Vorstellungen bekleben, bemalen,… .Die erste Seite frei gestalten, z.B. mit einem Motto für den Dezember  und pro Tag eine Doppelseite (Karte + Gedanken, Skizzen, Worte, Texte, Collagen, Fotos,…) gestalten.  Die Karten am besten mit leicht ablösbarem Washi-Tape aufkleben, damit  Du die Anleitung jederzeit nachlesen kannst. Tabulatoren (bzw. Reiter – das passt doch perfekt zu diereiter :-)) an den Seiten erleichtern das Wiederfinden einzelner Tage.
Viel Spaß beim Gestalten!
Ich freu mich, wenn Du ein Foto Deines December Dailys oder Deine Erfahrungen damit mit uns teilst.

Liebe Grüße
Melanie


Kontakt:
MAGEnTA e.U
Mag.a Melanie Mezera
Psychologin, Mal- und Gestaltungstherapeutin
Wehrgasse 15/3
1050 Wien
0699/19580345
info@magenta-maltherapie.at
www.magenta-maltherapie.at
Blog:
www.magentamaltherapie.wordpress.com
Facebook: https://www.facebook.com/MagentaMaltherapie/
Pinterest: https://de.pinterest.com/mezera/
Skillshare: http://skl.sh/2e0z8M3

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Mehr über Melanie und ihr Mal- und Gestaltungstherapeutisches Atelier kannst Du hier in der Erfolgsgeschichte nachlesen.
Die Kartensets kannst Du hier bestellen und auch gleich direkt mit Grußbotschaft an liebe Menschen verschicken lassen: http://diereiter.at/kartenset/

Mittwoch, 2. November 2016

Erfolgsgeschichte: Melanie Mezera, MAGEnTA Mal-und Gestaltungstherapie

In meiner Arbeit darf ich viele spannende Menschen kennenlernen und sie bei der Erreichung ihrer Wünsche, Träume und Ziele unterstützen. Ich freue mich mit meinen Coachees über ihre Erfolge. Und weil Erfolgsgeschichten immer inspirierend sind, stelle ich in einer Interview-Serie Menschen vor, die ihren Traum verwirklicht haben und etwas tun, was ihr Herz zum Hüpfen bringt. Den Beginn macht heute Melanie Mezera:

Welchen Traum hast du dir verwirklicht?
Meinen Traum der Selbständigkeit hab ich mir im November 2009 verwirklicht, heuer feiere ich bereits mein 7. Firmenjubiläum mit meinem Unternehmen MAGEnTA.
Ich biete Mal-und Gestaltungstherapie für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, Kreativkurse für Kinder ab 2 Jahren, Buchbindeworkshops sowie Fortbildungen für PädagogInnen an. Eine ganz schön bunte Mischung :-), das macht meine Arbeit so spannend.

Was sind deine drei größten Erfolge im Zusammenhang damit?
Also in 7 Jahren gibt’s da jede Menge Erfolge, vor allem wenn man auch kleine persönliche Meilensteine mitzählt, so wie du das immer so schön anregst.
Aber zu den größten Erfolgen zählen für mich 1.) Dass ich 2012 einen wunderschönen Ort für mein Atelier gefunden habe, in den hab ich mich damals sofort verliebt – mit gekalkten Ziegelwänden, Kaminofen (der es im Winter besonders kuschelig macht) und anregender Atmosphäre für kreativen Ausdruck. Und dann auch noch perfekt öffentlich angebunden (3 min. von der U4 Kettenbrückengasse) und barrierefrei!


2.) Ein Seminarauftrag für eine Fortbildung zum Thema „Kinderzeichnungen“ für PädagogInnen und psychosoziale BeraterInnen in Ankara, das war für mich eine ganz besonders bereichernde Erfahrung, und
3.) zusammengefasst all die persönlichen Rückmeldungen von KlientInnen („Zuerst hab ich mir gedacht – na super, jetzt muss ich da jede Woche herkommen, das wird sicher urzach…dabei ist es urgeilo!" [Klient, 12Jahre], von Kindern, die ich mittlerweile 5 Jahre durchgehend in meinen Kinderateliers begleiten darf, von TeilnehmerInnen meiner Fortbildungen, die herzerwärmende Zeilen auf ihre Feedbackbögen schreiben und, und, und. 



Was waren Hindernisse?
Das größte Hindernis war der Umstand, dass ich in meiner Familie und meinem engsten Freundeskreis die erste war, die den Weg der Selbständigkeit eingeschlagen hat. Zuerst mal die besorgten Stimmen, dass ich doch nicht mitten in der Wirtschaftskrise meinen Job an den Nagel hängen könne. Und dann noch selbständig machen! Oder die so oft gestellte Frage „Und, kannst schon davon leben?“, die man einfach in den Anfängen der Selbstständigkeit nicht hören will (eigentlich später auch nicht ;-)). Das war oft gut gemeint, aber nicht sehr unterstützend. 


Was hat dich unterstützt?
Deswegen war das Unternehmensgründungsprogramm eine große Unterstützung, da dort einfach alle im gleichen Boot sitzen und sich mit den gleichen Themen beschäftigen. Im Zuge dessen war dein Workshop „Erfolgsteams“ eines der unterstützendsten Seminare. Das Konzept des Erfolgsteams kann ich generell nur wärmstens empfehlen! Ebenso war das Mentoringprogramm sehr hilfreich für mich – aus dem Erfahrungsschatz einer anderen Selbständigen schöpfen zu können und sich regelmäßig in einer Gruppe mit anderen Mentorinnen und Mentees auszutauschen, fand ich sehr ermutigend und stärkend.
Auf den Punkt gebracht, war für mich immer der Austausch mit anderen (nicht unbedingt der engste Familien-und Freundeskreis) unterstützend, egal ob Feedback zu einer Idee, Brainstorming zu einem Anliegen, Reflexion einer aktuellen Fragestellung oder einfach Erfolge teilen. So wie du das so wunderbar im Rahmen der Weisheit der Gruppe [vulgo: Erfolgskränzchen] möglich machst. Und manchmal ist es auch symbolisch wirksam, z.B. mit einer Promisprechblase an der Pinnwand neben dem Schreibtisch ;-) 



Hast Du ein bis drei Tipps für Menschen, die ihren Traum verwirklichen wollen?
Ich empfehle allen TraumverwirklicherInnen eine „Gleitsichtbrille“ – um einerseits die Fernsicht, die Visionen, die Träume nicht aus den Augen zu verlieren und andererseits die Nahsicht, die Realität, das Aktuelle, das Hier und Jetzt im Blick zu haben. Was ist der Stand der Dinge? Was funktioniert/was funktioniert nicht so gut?  Was kann ich heute dazu tun, um meinem Traum einen Schritt näher zu kommen? Was brauche ich?
Und natürlich empfehle ich, sich regelmäßig Unterstützung von außen zu holen, um eine Außensicht der Dinge einzuholen, den Blick zu schärfen oder den Horizont zu erweitern. Egal ob mit einem Erfolgsteam, Supervision, Coaching, … .

Was ist dein nächster Schritt?
Aktuell bin ich gerade dabei, verschiedene Video-Tutorials zu kreativen Impulsen (z.B. Malen mit Kindern, Modellieren, Buchbindetechniken, Art Journaling Impulse,…) zu drehen und Schritt für Schritt auf der Online-Lernplattform Skillshare zu veröffentlichen.
Video 1 ist bereits online und freut sich auf viele BesucherInnen :-)

Und noch eine Ankündigung: Am 8. Dezember von 10 bis 18 Uhr findet mein Ganztags-Buchbindeworkshop statt, wo die TeilnehmerInnen verschiedene Buchbindetechniken kennenlernen und ihre individuellen Buchprojekte (Fotoalbum, Kalender, Notizbuch, Reisetagebuch,…) gestalten können. Für sich selbst oder als Geschenk für besonders liebe Menschen.



Kontakt:
MAGEnTA e.U
Mag.a Melanie Mezera
Psychologin, Mal- und Gestaltungstherapeutin
Wehrgasse 15/3
1050 Wien
0699/19580345
info@magenta-maltherapie.at
www.magenta-maltherapie.at
Blog: www.magentamaltherapie.wordpress.com
Facebook: https://www.facebook.com/MagentaMaltherapie/
Pinterest: https://de.pinterest.com/mezera/
Skillshare: http://skl.sh/2e0z8M3



Danke für das Teilen Deiner Erfolgsgeschichte, liebe Melanie, und weiterhin viel Erfolg! Den Buchbinde-Workshop kann ich übrigens als Wiederholungstäterin wärmstens empfehlen. In einem selbstgebundenen Buch macht das Schreiben gleich nochmal mehr Spaß!
Mit herzlichen Grüßen,
Daniela 

In diesem
Gastbeitrag zeigt Melanie ihre wunderbaren Ideen, wie aus meinen Wohlfühlkartensets ein Adventkalender werden kann. Mit Bastelanleitung!
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Das Erfolgskränzchen unterstützt auch Dich mit der Weisheit der Gruppe!
Die nächsten Termine:
In Linz, Salon Buntspecht, Herrenstraße 48:
Mittwoch 9. November 2016, 18h30-20h30, Abendtermin

In Wien, Café Jelinek, Otto-Bauer-Gasse 5:

Montag 14.November 2016, 18h30-21h, Abendtermin
Freitag 18. November 2016, 9h30-12h, Frühstückstermin
Montag 12. Dezember 2016, 18h30-21h, Abendtermin
Freitag 16. Dezember 2016, 9h30-12h, Frühstückstermin
Mehr Infos hier: http://diereiter.at/
Anmeldung ist erforderlich.

Freitag, 7. Oktober 2016

Erfolge teilen und Erfolge feiern


Die Frauen-Coaching-Woche in Finnland war heuer wieder ein Erfolg: Völlig ausgebucht und dann einfach großartig. Wunderbare Frauen, inspirierende Geschichten, interessante Aha-Erlebnisse und das ganze gekrönt von herrlichem Wetter (das bisschen Regen war notwendig, damit wir den vielen Sonnenschein so richtig schätzen konnten).


Eine Übung, die ich in Finnland und auch sonst gerne anleite, nennt sich "Moments of Excellence". Kennengelernt habe ich die Methode, als ich selbst Teilnehmerin war, damals, in der Phase der Unternehmensgründung. Die großartige Ursula Poch hat sie uns im Frauen-Workshop "Stärken stärken" näher gebracht: Dabei erzählen sich drei Personen abwechselnd eine Erfolgsgeschichte; die anderen beiden hören zu und notieren mit, welche Stärken sie heraushören, und geben dem/der Erzähler_in dazu Rückmeldung. Eine wohltuende Übung.
Aber was ist nun ein Erfolg? Da gibt es die offensichtlichen, die offiziell anerkannten Erfolge: Ausbildungsabschlüsse, Stockerlplätze, Medaillen und gute Noten. Dann sind da allerdings noch andere, die nicht so auffallen: Alles, wo wir uns abplagen mussten, wo es Überwindung gebraucht hat oder Blut, Schweiß und Tränen. Das Ergebnis ist möglicherweise von außen betrachtet erst mal unspektakulär, wird erst interessant, wenn wir die Hintergründe wissen.

Im Coaching lerne ich viele Geschichten kennen, sehe die Mühen, gebe Unterstützung und freue mich dann umso mehr, wenn Erfolg eintritt. In der nächsten Zeit werde ich an dieser Stelle deshalb Erfolgsgeschichten und die Menschen dahinter vorstellen.


Ein schöner Effekt bei der oben beschriebenen Übung ist dann auch oft, dass die Erfolgsgeschichten der einen den anderen helfen, sich an ihre eigenen Erfolge zu erinnern. Deshalb: Lasst uns über unsere Erfolge sprechen und unsere Erfolge feiern!

Hinterlass gerne deine Erfolgsgeschichte in den Kommentaren.

Mit herzlichen Grüßen,
Daniela

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Erfolge feiern geht auch immer wunderbar im Erfolgskränzchen: Die Weisheit der Gruppe hat einen neuen Namen und stärkt Dich bewährt in Wien und neu in Linz. Termine und weitere Infos findest Du auf der Website: http://diereiter.at/ 

Hier geht es zu einer Übung, die Du alleine machen kannst: Meine Erfolgsgeschichte.