Dienstag, 11. Dezember 2012

11.12. Dancing with myself (Gastbeitrag)

Zutaten:
Musik, Raum, in dem ich mich ungestört auf mich selbst und meine Impulse konzentrieren darf. Auch als „Trockenübung“ an jedem x-beliebigen Ort gedanklich mit etwas Vorstellungskraft durchführbar.

Rezept:
Heute möchte ich mit mir selbst tanzen. Erstmal denke ich darüber nach, welches Lied im Augenblick das richtige wäre. Was passt am besten zu meiner Stimmung? Aggressiver Metal oder schwülstiger Schlager? Eine opulente Opernarie oder ein Song aus der Jugend, der mich in nostalgisch-wehmütige Stimmung versetzt? Nachdem ein passendes Stück gefunden ist, geht‘s los! Ab jetzt konzentriere ich mich nur auf mich selbst, meinen Körper und meine Emotionen. Ich spüre meine körperlichen Impulse auf und gebe Ihnen nach - vielleicht möchte ich laufen, schattenboxen, mich schütteln, singen, Pirouetten drehen, herumkugeln oder schreien. Hui, heute bin ich wieder besonders sexy/feurig/zart... Schön ist es, wenn ich mit mir tanzen darf!

Hier noch zwei Beispiele dafür, wie so etwas aussehen kann und die Lust zum Experimentieren machen:
* Nouvelle Vague - Dancing with myself http://www.youtube.com/watch?v=J5j-ipGFcko
* Fatboy Slim - Weapon of choice http://www.youtube.com/watch?v=wCDIYvFmgW8

Dauer:
15 Minuten, je nach Lust und Laune und Anzahl der Musikstücke auch länger.

Viel Spaß!

Autorin:
Kerstin Klambauer ist Psychologin & Psychotherapeutin im Therapiecafé in Wien 15: www.therapiecafe.at, www.kramurlozly.at

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